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Naturheilpraxis Jung-Heiliger

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Medizinischer Hinweis

Die auf dieser Website dargestellten Inhalte dienen der allgemeinen Information und stellen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnose oder Heil- oder Erfolgsgarantie dar. Die beschriebenen Verfahren gehören zum Bereich der integrativen bzw. komplementären Medizin und sind nicht in allen Fällen wissenschaftlich anerkannt. Die Tätigkeit erfolgt im Rahmen des Heilpraktikergesetzes. Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die notwendige ärztliche Abklärung oder Behandlung, insbesondere bei akuten, schweren oder unklaren Erkrankungen.

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StartSchwerpunkteErschöpfungszustände

Erschöpfungszustände

Komplexe Multisystemerkrankung mit mitochondrialer Dimension

Energiehaushalt und Erholung

Den Energiehaushalt verstehen

Bei Erschöpfungszuständen wie ME/CFS und Long COVID ist der Energiehaushalt oft massiv gestört. Die Betroffenen erleben eine tiefgreifende Erschöpfung, die sich durch Ruhe nicht bessert.

Die integrative Mitochondrientherapie setzt hier an: Sie verändert fundamental die Art und Weise, wie der Körper Energie gewinnt.

Diese metabolische Umstellung geschieht behutsam, Schritt für Schritt, im individuellen Tempo und mit Blick auf die Belastungsgrenzen der Betroffenen.

Was versteht man unter Erschöpfungszuständen?

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) und Long Covid sind komplexe Multisystemerkrankungen, die mehrere Organsysteme gleichzeitig betreffen können. Eine eindeutige, einheitliche Diagnostik existiert derzeit nicht; es werden verschiedene klinische Kriterien angewendet, und über die genauen Ursachen wird intensiv geforscht.

Hinweise aus der aktuellen Forschung deuten darauf hin, dass Veränderungen in der mitochondrialen Funktion, im Energiestoffwechsel und bei oxidativem Stress an der Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptome beteiligt sein können.

  • ausgeprägte Erschöpfung
  • Belastungsintoleranz (post-exertional malaise)
  • kognitive Einschränkungen („Brain Fog")
  • Schlafstörungen
  • autonomen Dysfunktionen (wie z.B. POTS)
  • chronische Schmerzen
  • Dysreguliertes Immunsystem
  • Psychische Beschwerden

Erschöpfungszustände sind keine „psychischen" Erkrankungen

Immer wieder wird behauptet, ME/CFS oder Long COVID seien vor allem psychische Erkrankungen. Dieser Sichtweise widerspreche ich entschieden. Diese Einordnung hat historisch viel Schaden angerichtet.

Der Blick auf die Mitochondrien und die „Metabolic Psychiatry" bietet hier jedoch eine wichtige Perspektive: Sowohl klassische psychische Beschwerden als auch ME/CFS & Long COVID könnten auf denselben metabolischen Störungen beruhen – wie Mitochondriendysfunktionen, Insulinresistenz oder chronischen Entzündungsprozessen.

Das bedeutet nicht, dass ME/CFS eine psychische Erkrankung ist. Es bedeutet vielmehr, dass wir bei beiden die biologischen, metabolischen Grundlagen verstehen müssen. Die alte Trennung zwischen „körperlich" und „psychisch" wird der Komplexität dieser Erkrankungen nicht gerecht.

Wie kann die integrative Mitochondrienterapie unterstützen?

Im Rahmen des Kurses werden u. a. folgende Ziele verfolgt:

Unterstützung der mitochondrialen Funktion
Förderung der mitochondrialen Leistungsfähigkeit und des Zellstoffwechsels
Stabilisierung des Energiehaushalts
Gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der zellulären Energieproduktion – um mentale und körperliche Belastbarkeit zu stärken
Verringerung entzündlicher Prozesse
Ketogene Ernährung und Lebensstilmaßnahmen können zur Reduktion chronischer Entzündungen beitragen
Verbesserung von Schlaf und Tagesstruktur
Optimierung von Schlafqualität und Stressregulation
Regulation durch Atemtechniken
Bessere Sauerstoffversorgung und Aktivierung des Parasympathikus
Darmgesundheit und Mikrobiom
Stärkung der Darm-Hirn-Achse und Förderung einer gesunden Darmflora

Hinweis

Die Therapie ersetzt keine spezialisierten medizinischen Behandlungen, kann diese aber sinnvoll ergänzen.

Häufige Fragen zur integrativen Mitochondrientherapie bei Erschöpfungszuständen

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Gemeinsam besprechen wir, ob und wie die integrative Mitochondrientherapie geeignet wäre.

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